Inspirationen

Ich bin! Und alles andere ist ein Spiel.
Wir können täglich neu wählen, welches Spiel wir hier spielen möchten. Bin ich gefangen in meinen Gedanken dann suche ich ständig nach einem Sinn, gebe dem Ego die Macht über mein Leben. Dann fühle ich mich unvollkommen, getrennt, machtlos, deprimiert durch äußere Umstände und bin nur glücklich zu stimmen über kurzweilige weltliche Genüsse, Aufgaben, Zeitfüller,…
Heute und in jedem Moment kann ich mich dafür entscheiden aufzuwachen, auszusteigen aus der Machtlosigkeit und mich erinnern an die Wahrhaftigkeit meines Seins.
Wir sind unendliche Wesen, Seelen die hierher gekommen sind um Erfahrungen zu machen, uns zu erfahren. Ich kann in jedem Moment entscheiden welche Erfahrungen ich machen möchte denn ich habe die Schöpferkraft. 
Alles was ich im Außen wahrnehme entsteht zuerst in mir selbst. Deshalb gibt es im Außen nichts zu fürchten, die Bewertung und somit die Wahrnehmung der äußeren Umstände entsteht in mir.
Ich bin unendlich machtvoll, ich erschaffe mein Leben. Könnt ihr spüren wie riesig das ist?

Die 8.Stufe, das Ziel des Yogaweges ist die Erleuchtung und dies ist im Grunde nicht mehr oder weniger als die Erinnerung an das reine Bewusstsein das ich bin.
In diesem Zustand lichten sich die Schleier des Egos, der tiefsitzenden Glaubenssätze. Alle unsere Bewertungen, alle unsere Bemühungen etwas zu sein, lösen sich auf in der friedlichen Erkenntnis, dass ich göttliches, vollkommenes Bewusstsein bin und schon immer war.
Ich bin und war immer schon, reine Liebe, Licht, Weisheit, ein perfektes Wunder, unendlich kraftvoll und wunderschön, genau wie DU!
Lasst uns, uns immer wieder gegenseitig daran erinnern und uns mit dem Herzen sehen.
Ich liebe mich, ich liebe dich, ich liebe dieses Geschenk des Lebens!

Von Lena

Selbstliebe

Was hält mich oft so klein? Sagt mir, dass ich eh nichts ändern kann, dass ich unfähig bin? Es sind die Ängste und Schuldgefühle, die mir sagen, dass ich es nicht kann. Doch woher kommen diese Ängste, diese Schuldgefühle? Verzeihe Ich mir meine „Fehler“ nicht?
Warum verurteile ich mich selbst? Darf ich mich lieben, obwohl ich nicht perfekt bin? Darf ich mich selbst überhaupt lieben?
Fragen, die immer wieder auftauchen.
Buddha sagte einst in seiner Lehre: „Liebe dich selbst und dann beobachte.“ Warum beobachte ich nur und gebe der Liebe zu mir selbst so wenig Aufmerksamkeit? Ich darf mich selbst lieben mit allen Ecken und Kanten. Doch was hindert mich? Wenn ich mich selbst Liebe, bin ich dann egoistisch?

Selbstliebe ist liebevoller, achtsamer Umgang mit mir selbst.

Wie schön wäre es doch, wenn wir in Selbstliebe unterrichtet werden würden. Wenn wir einander Stützen würden, falls wir vergessen uns selbst zu lieben.

Markus am 25.5.22

Schöpferkraft

Ich habe die Kraft zu erkennen, dass alles nur eine Entscheidung von mir selbst und ebenso von uns allen ist.
Einst haben wir entschieden dieses Spiel des Geldes, der Macht und der Dualität zu spielen.
Spiel, weil es unsere erfundene Wirklichkeit ist. Wie Spielregeln, die wir aufgesetzt haben.
Alles was wir Menschen erfinden ist Teil dieses Spiels, aufgebaut auf dem Fundament des Plans.
Unsere Erde ist unser Fundament. Sie nährt uns, gibt uns zu trinken, ist unsere lebendige Heimat.
Ich und Du, Wir entscheiden, was wir daraus machen.
Es geht nicht um Kampf, sondern es geht um Vertrauen, dass es möglich ist und nur abhängig von unserer Entscheidung zum ersten Schritt. Ich und Du, Wir können uns gegenseitig dabei unterstützen eine neue Welt zu erschaffen. Eine Welt des Friedens, des Miteinanders, der Bewusstheit und der Achtsamkeit. Wir haben alles was wir dazu brauchen in uns.

Markus am 22.5.22

Veränderung

… und ich beginne bei mir selbst. Bei mir beginnt die Erschaffung der Wirklichkeit.
So, wie ich die Dinge sehe, wie ich sie empfinde und bewerte, dies schafft meine Wirklichkeit.
Meine Wirklichkeit wird weiters bestätigt durch das Gesetz der Zirkularität. Alles, was ich aussende, kommt wieder zu mir zurück. Wirklichkeit ist, was ich und du als wirklich vereinbaren.
Wir bilden soziale Systeme und vereinbaren in diesen Systemen unsere Wirklichkeit. Wenn wir die Schöpferkraft darin erkennen, so wissen wir, dass wir entscheiden können, was wir als Wirklichkeit vereinbaren.
Alles was uns hindern kann eine neue Welt, eine neue Wirklichkeit zu schaffen ist Angst. Angst, dass wir verlieren, was uns bis dato auch lieb war. Wir leben als großes, soziales System u.a. noch in einem Kreis des Habens und des Materiellen.
Lasst uns erkennen, dass wir die Veränderung sind… und ich beginne bei mir.
Ich selbst bin der Schlüssel, denn ich bin selbst der erste Schritt zur großen Veränderung.
Ich warte nicht mehr ab, bis sich im Außen was verändert, sondern ich bin die Veränderung, das Wunder in mir selbst.
Ich gehe meine weiteren Schritte in Achtsamkeit, Bewusstheit und Vertrauen.
Eine neue Wirklichkeit entsteht. BEGINNST DU MIT MIR?

Markus am 20.5.22

Was ist Liebe?

Die letzten Tage bzw. Wochen waren für uns geprägt mit einigen Auf und Ab’s oder Herausforderungen. Speziell die letzten Tage haben uns dem Thema Liebe bzw. „Was ist denn Liebe?“ nähergebracht. Wir haben auf unserer Reise sehr viele Menschen kennenlernen dürfen, doch die letzten Tage waren geprägt von etwas äußerst Besonderem, was uns aber auch emotional sehr gefordert hat.

Was ist Liebe? Diese Frage wird sicher in mannigfaltiger Weise beantwortet. Wir durften erfahren, dass für uns Liebe nicht selbstlos und doch nicht eigennützig, nicht fordernd und doch nicht laissez-fair, nicht dunkel und doch nicht hell ist. Liebe ist das, was alles verbindet. Man kann nicht mehr oder weniger lieben. Liebe ist… ist reinste Energie, Vertrauen, Hoffnung, Verständnis, Wertschätzung, Fühlen, Spüren, Zuhören, Reden, Freiheit und so vieles mehr.

LIEBE ist die Erkenntnis, dass alles Eins und somit auch alles Teil von uns selbst.

Wir danken Pero, Rosa, Jürgen und Margit für ein unvergessliches Geschenk… das Geschenk der Liebe.

Markus und Lena am 16.5.22

Leben der Gegensätze

Freud und Leid hängen manchmal so eng beieinander. In einem Moment kann aus größter Freude tiefe Trauer werden.
Wenn wir uns erlauben zu trauern, uns aber darin nicht verlieren, so können wir gar in der Trauer das Wunder erkennen.
Manchmal ist dies vielleicht leichter als gesagt, doch alles hat scheinbar immer zwei Seiten. In unserer Trauer dürfen wir das Wunder erkennen und dafür sind wir dankbar.

Der Schlüssel aus der Dualität, aus den Gegensätzen, scheint das Erkennen, die Akzeptanz, das Loslassen und die Wertfreiheit oder schlicht die Liebe zu sein.

Danke, dass wir das Wunder der Schöpfung erfahren durften und dürfen.

Markus und Lena am 1.5.22 nachdem wir eine Fehlgeburt erlebt haben


Der Mönch und der Brunnen

 Eines Tages kamen zu einem einsamen Mönch einige Menschen.
Sie fragten ihn:
„Was für einen Sinn siehst du in deinem Leben der Stille und Meditation?“

Der Mönch war mit dem Schöpfen von Wasser aus einem tiefen Brunnen beschäftigt. Er sprach zu seinen Besuchern:

„Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?“

Die Leute blickten in den tiefen Brunnen: „Wir sehen nichts!“ Nach einer kurzen Weile forderte der Mönch die Leute erneut auf:

„Schaut in den Brunnen! Was seht ihr jetzt?“

Die Leute blickten wieder hinunter: „Ja, jetzt sehen wir uns selber!“

Der Mönch sprach:

„Nun, als ich vorhin Wasser schöpfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation:

Man sieht sich selber! Und nun wartet noch eine Weile.“

Nach einer Weile sagte der Mönch erneut:

„Schaut jetzt in den Brunnen. Was seht ihr?“

Die Menschen schauten hinunter:

„Nun sehen wir die Steine auf dem Grund des Brunnens.“

Da erklärte der Mönch: „Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation. Wenn man lange genug wartet, sieht man den Grund aller Dinge.“

 Autor unbekannt


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